Der inoffizielle dritte Teil unserer Island-Sauna-Saga (von insgesamt 4 Teilen)
In dieser Folge wird es wieder richtig isländisch. 🇮🇸
Denn Ingvar war über Ostern alleine in Island unterwegs und hat sich quer durch die isländische Wellness- und Badekultur getestet – mit heißen Dampfbädern, Saunen, Hotpots und eisigem Blizzard-Wetter.
Und diesmal sprechen wir über drei öffentliche Schwimmbäder in Reykjavík, die man unbedingt erlebt haben sollte:
Öffentliche Schwimmbäder – das echte Island-Erlebnis
Während viele Tourist*innen direkt in luxuriöse Thermen fahren, können wir euch nur empfehlen:
👉 Geht in die öffentlichen Schwimmbäder.
Denn dort erlebt man die isländische Kultur oft viel direkter und authentischer.
Man sitzt mit Einheimischen im Hotpot, kommt ins Gespräch und versteht schnell:
In Island gehören heißes Wasser, Dampfbäder und Gemeinschaft einfach zum Alltag dazu.
Und das Beste:
Der Eintritt kostet meistens nur etwa 1.400 isländische Kronen, also ungefähr 9 bis 10 Euro – absolut fair für das, was man bekommt.
Neue Sauna-Regel: Große Handtücher sind Pflicht
Was Ingvar diesmal besonders aufgefallen ist:
👉 In vielen Saunen braucht man inzwischen große Handtücher, um sie komplett unter den Körper zu legen.
Das wird dort mittlerweile sehr ernst genommen und gehört einfach zur Saunaetikette dazu.
Vesturbæjarlaug – Sauna mit Gesprächsregeln
Besonders spannend fand Ingvar das Vesturbæjarlaug.
Dort wurde die Sauna gerade erst modernisiert und erweitert.
Es gibt jetzt:
- eine neue Sauna
- eine Infrarotsauna
- und sogar zwei unterschiedliche Sauna-Konzepte:
- 🗣️ eine Sauna, in der geredet werden darf
- 🤫 und eine stille Sauna
Das fanden wir total spannend – weil man dadurch bewusst auswählen kann, welche Atmosphäre man gerade braucht.
Außerdem erzählt man sich, dass dort regelmäßig isländische Promis auftauchen sollen – unter anderem angeblich sogar Björk.
Sundhöllin – Ingvars Lieblingsschwimmbad
Das Sundhöll Reykjavíkur ist mittlerweile Ingvars persönlicher Favorit.
Warum?
👉 Wegen der Architektur.
Das Bad hat einen ganz besonderen Stil, leicht angehaucht von Bauhaus-Elementen, und verbindet alte Schwimmbadkultur mit modernem Island-Gefühl.
Dort fühlt man sich einfach sofort wohl.
Saunieren im isländischen Blizzard
Und natürlich wäre es keine echte Island-Folge ohne extremes Wetter.
Ingvar saß mit kalten Ohren im Hotpot, während draußen der Blizzard tobte – genau diese Mischung aus eisiger Luft und heißem Wasser macht Island einfach einzigartig.
Unser Fazit
Die öffentlichen Schwimmbäder in Island sind viel mehr als nur Orte zum Schwimmen.
Sie sind Treffpunkte, Wellness-Orte, soziale Räume und ein wichtiger Teil der Kultur.
Und genau deshalb lohnt es sich, dort hinzugehen – egal ob als Sauna-Fan, Wellness-Mensch oder einfach neugieriger Reisender.
🎧 Hört unbedingt in die Folge rein und begleitet Ingvar auf seiner Schwimmbad-Trilogie durch Reykjavík.
Liebe Grüße von Pauline & Ingvar – und immer schön entspannt bleiben!
