Saunacity St. Pölten: Einzigartiges Saunaerlebnis mit Gastaufgüssen

Die Saunacity St. Pölten bietet ein besonderes Saunaerlebnis, das sowohl für Neulinge als auch für erfahrene Saunagänger spannend ist. Hier haben Gäste die Möglichkeit, selbst Aufgüsse durchzuführen, da es keine festen Saunameister gibt. Dieses Konzept ermöglicht es Besuchern, eigene Aufgussrituale auszuprobieren und kreativ zu werden.

Für diejenigen, die sich lieber zurücklehnen und genießen möchten, bietet die Saunacity regelmäßig Saunanächte mit geführten Aufgüssen an. Bei diesen Veranstaltungen sorgen erfahrene Saunameister für thematisch gestaltete Spezialaufgüsse, die Körper und Geist verwöhnen. Ein Beispiel dafür ist die 3. Saunanacht, die am 11. Oktober 2024 stattfand. Weitere Informationen zu solchen Events findest du auf der offiziellen Website der Stadt St. Pölten.

Wir haben bereits ähnliche Einrichtungen in der Nähe von Wien besucht und war begeistert von der Möglichkeit, selbst Aufgüsse zu gestalten. Besonders Ingvar schätzt die Freiheit und Kreativität, die dieses Konzept bietet.

Die Saunacity befindet sich im Gebäude der Aquacity direkt über der Schwimmhalle im 1. und 2. Obergeschoss. Mit einer Fläche von 1.017 Quadratmetern zählt sie zu den modernsten Saunalandschaften Österreichs. Die Ausstattung umfasst unter anderem eine Event-Sauna, eine Außensauna, eine Biosauna und ein Kräuterbad.

Übrigens: Für diejenigen, die das Saunaerlebnis lieber privat genießen möchten, bietet unser Werbepartner Manokinhochwertige Außensaunen für den heimischen Garten an. Mit dem Code ABENTEUERWELLNESS erhältst du 400 Euro Rabatt auf deine Bestellung. Schreibe einfach eine E-Mail an info@manokin.at und sichere dir deine persönliche Wellness-Oase.

Fazit: Die Saunacity St. Pölten bietet mit ihrem innovativen Konzept der Gastaufgüsse ein einzigartiges Saunaerlebnis. Ob du selbst aktiv werden oder geführte Aufgüsse genießen möchtest – hier ist für jeden etwas dabei. Ein Besuch lohnt sich für alle, die auf der Suche nach neuen Wellness-Erfahrungen sind.

Liebe Grüße von Pauline und Ingvar – immer schön entspannt bleiben!

Heute geht es um ein aktuelles und wichtiges Thema, das – im wahrsten Sinne des Wortes -heiß diskutiert wird und die Saunaszene vor eine große Herausforderung stellt:

Seit dem 1. November 2024 ermöglicht das Selbstbestimmungsgesetz in Deutschland, den Geschlechtseintrag beim Standesamt jährlich zu ändern, unabhängig vom biologischen Geschlecht. In Reaktion darauf hat der Deutsche Sauna-Bund Empfehlungen für den Zutritt zu geschlechtsspezifischen Bereichen wie der Frauensauna ausgesprochen. Demnach sollen nur Personen mit weiblichen primären Geschlechtsmerkmalen Zugang erhalten, wobei der Geschlechtseintrag im Ausweis nicht ausschlaggebend ist. Zudem wird eine Sichtkontrolle des Erscheinungsbildes an der Kasse vorgeschlagen.

Diese Empfehlungen werfen komplexe Fragen auf. Unsere ersten Gedanken dazu möchten wir in unserer aktuellen Podcast-Folge differenziert und multiperspektivisch diskutieren.

Grundsätzlich: Wir sehen die Gefahr, dass zwei vulnerable Gruppen – Frauen und trans* bzw. nicht-binäre Personen – gegeneinander ausgespielt werden. Die vorgeschlagene Sichtkontrolle empfinden wir als indiskret und problematisch. 
Unserer Meinung nach sollte der Fokus darauf liegen, das eigentliche Problem zu benennen: Männer, die bewusst Regeln missbrauchen oder lügen, um Zugang zu geschützten Räumen zu erhalten.

Es ist uns ein Anliegen, dass auch trans* und nicht-binäre Menschen in der Sauna geschützt und respektiert werden. In der Podcast-Folge erörtern wir mögliche Ansätze, um sowohl Sicherheit als auch Awareness, Inklusion und Diversity zu gewährleisten. Wir freuen uns über Feedback und den Austausch mit der Community. 

Potenzielle Lösungen und neue Perspektiven

In der Podcast-Folge sprechen wir auch über mögliche Lösungsansätze:

  • FINTA-Saunen (für Frauen, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen) könnten eine Möglichkeit sein.
  • In vielen Clubs und Cafés funktioniert das Konzept, Räume für All-Gender und FINTA-Personen  (FINTA = Frauen, Intersexuelle, Nonbinäry, Transpersonen, Agender) zu schaffen. Dies wäre eine Möglichkeit, die man auf die Sauna übertragen könnten.
  • Ein starker Fokus darauf, von Seiten der Therme/Sauna eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich wirklich alle Menschen sicher und respektiert fühlen, ist essenziell. Gutes Personal schafft Sicherheit.

Saunen müssen Schutzräume bleiben, in denen Männer, die bewusst eindringen, um übergriffig zu werden, keinen Platz haben. 


Ein erster Schritt – und noch lange nicht das Ende der Diskussion

Wir möchten betonen, dass dies unsere ersten Gedanken zu diesem komplexen Thema sind. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind offen für Feedback und neue Perspektiven. Unser Ziel ist es, weiter an diesem Thema dranzubleiben und eine Diskussion zu fördern, die dazu beiträgt, dass Saunen für möglichst viele Menschen sicher und zugänglich werden.

Wenn ihr uns eure Sichtweise schildern oder Kritik äußern möchtet, freuen wir uns sehr über eine Nachricht! Insbesondere trans* und nicht-binäre Personen laden wir herzlich ein, mit uns ins Gespräch zu kommen. Gerne möchten wir Interviews führen, um als Ally für eure Anliegen einzutreten.

Liebe Grüße von Pauline und Ingvar – und ihr wisst ja: immer schön entspannt bleiben!

PS:  
Ein kleiner Exkurs zu unserem Werbepartner: Eine weitere Lösung sind natürlich kleinere Saunen, die mit privaten Gruppen genutzt werden können, in denen man sich kennt: Für diejenigen, die das Saunaerlebnis gerne privat genießen möchten, bietet Manokin hochwertige Außensaunen für den heimischen Garten an. Mit dem Code ABENTEUERWELLNESSerhältst du 400 Euro Rabatt auf deine Bestellung. Schreibe einfach eine E-Mail an info@manokin.at und sichere dir deine persönliche Wellness-Oase.

Quellen:

Ein Besuch in der öffentlichen Sauna kann ein wunderbares Erlebnis sein – vorausgesetzt, du bereitest dich gut vor. Damit du deinen Saunatag so entspannt wie möglich genießen kannst, haben wir dir fünf einfache Tipps zusammengestellt.


1. Die richtige Sauna finden

Bevor du loslegst, suche dir eine Sauna, die zu deinen Bedürfnissen passt. Schau dir die Angebote und Öffnungszeitenan und prüfe, ob die Anlage Aufgüsse oder besondere Events bietet. Eine gute Vorbereitung sorgt dafür, dass du dich wohlfühlst.


2. Die Sauna-Regeln kennen

Jede Sauna hat eigene Regeln: Ist sie textilpflichtig oder textilfrei? Gibt es einen Aufgussplan, der dich interessiert? Kannst du dein Handy mitnehmen? Und wie sieht es mit Glasflaschen oder Wasserflaschen aus? Informiere dich vorab, um Missverständnisse zu vermeiden.


3. Die perfekte Saunatasche packen

Zu einem gelungenen Saunabesuch gehört die richtige Ausrüstung:

  • Mehrere Handtücher (eines zum Draufsetzen und eines zum Abtrocknen)
  • Ein Bademantel für die Pausen
  • Badeschuhe für den Komfort
    So bist du bestens vorbereitet!

4. Gut hydriert und leicht gegessen

Trinke ausreichend Wasser, bevor du in die Sauna gehst, damit dein Körper gut hydriert ist. Eine kleine, leichte Mahlzeit davor ist ideal – so hast du genug Energie, ohne dich belastet zu fühlen.


5. Die Anlage vor Ort checken

Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um die Anlage vor Ort kennenzulernen. Wo sind die Ruheräume? Gibt es einen schönen Außenbereich? Mit einem kleinen Rundgang startest du entspannt in deinen Saunatag.


Hol dir die Sauna nach Hause – mit Manokin

Falls du lieber zu Hause saunierst, ist unser Werbepartner Manokin die perfekte Lösung. Die stilvollen, isolierten Außensaunen bringen das Wellness-Erlebnis direkt in deinen Garten.

Exklusiv für unsere Leser: Mit dem Code ABENTEUERWELLNESS sparst du 400 Euro bei deiner Bestellung. Schreib einfach an info@manokin.at und sichere dir deine private Wellness-Oase!


Fazit: Mit diesen Tipps wird dein Besuch in der öffentlichen Sauna zum Highlight. Plan ein bisschen vor, packe deine Tasche gut und gönn dir eine Auszeit!

Liebe Grüße von Pauline und Ingvar – immer schön entspannt bleiben!